Die letzte Woche war eine sehr anstrenngende. Denn wir hatten jeden Tag der Woche Training außer Samstags. Heute haben wir ein aufwärm Tunier.  Und ab morgen haben wir Thanksgivingbreak. Mir wurde gesagt dass die ganze Familie kommen wird und wir werden auch traditionell Truthan essen. Am letzten Wochende waren mal wieder ein paar Gastgeschwister da, denn die Jagd saison hat begonnen und die kommen alle hier hin um zu jagen.

Mir geht es sehr gut und meine Gastfamilie hat mir auch was zu meinem Geburtstag geschenkt. Und zwar einen Football. Ich bedanke mich auch nochmal bei allen, die mir was aus Deutschland geschickt haben.

Die letzte Woche war wieder etwas besser als sonst. Denn nachdem wir Dienstag normal Schule hatten, hatten wir Mittwoch frei. Ich bin dann mit meinem Gastvater und meiner Gastschwester nach Duluth gefahren. Dort haben wir dann noch eine andere Gastschwester getroffen, die dort lebt. Nach dem Mittagessen sind wir dann noch in die Mall gefahren und nach ein paar Sachen geguckt. Am Donnerstag war wieder Schule und abends hatten wir dann noch ein Sports bankett. Dort haben die Trainer dann reden gehalten und die Spieler danach aufgerufen und was zu ihnen gesagt. Manche haben dann noch eine extra auszeichnung bekommen, darunter auch ich wegen Kicking und Punting. Wer die Auszeichnung bekommt bestimmten alle Trainer aller Schulen zusammen. Am Samstag abend hatten wir noch ein Übernachtungsparty. Dort haben wir Horrorfilme geguckt und sind spät ins Bett gegangen. Montags also gestern hat die Basketball Season gestartet. Und das Training ist härter als Football weil wir kaum Pausen haben und zwei stunden training.

Die letzte Woche war die letzte Schulwoche in der das erste Viertel des Schuljahres geendet hat. Deshalb haben die Lehrer den Schülern die Gelegenheit gegeben all das was sie hätten machen sollen und nicht gemacht haben, nachzumachen. Das hieß für mich, das ich nichts zu tun hatte weil ich alles rechtzeitig abgegeben habe. Am Freitag konnte ich früher gehen, weil wir nach Wisconsin Dolls gefahren sind.  Das ist ein riesiger Freizeitpark, der ungefähr vier einhalb Stunden von Mellen enfernt ist. Der eigentliche Grund für diese Reise war, dass meine Gasterltern eine Konferenz hatten und wir sind dann einfach mitgekommen und hatten viel Freizeit.  Freitag abends sind wir bowlen gegangen und waren noch essen. Am Samstag sind wir in ein riesiges Schwimmbad gegangen, in dem wir die hälfte des Tages verbracht haben. Wir haben mexikanisch zu Mittag gegessen und sind dann noch in eine Mall zum shoppen gefahren. Nachdem wir dann noch Pizza gegessen haben sind wir noch mal in das Schwimmbad gegangen, weil es während des Tages sehr voll war. Sonntags sind wir ein letztes mal im Schwimmbad gewesen und dann sind wir auch schon nach hause gefahren.

Das ganze Wochenende war sehr cool und ich hatte viel Spaß.

Es ist wieder mal eine Woche vorüber und es hat sich etwas getan. Es war normal Schule und dort ist auch nichts besonderes passiert, aber Freitag war es dann soweit. Es hat geschneit. Ungefähr 35 cm hoch. Dadurch sind dann noch Bäume umgeknickt und es war dann halt ein bisschen kälter.

Mir fehlen zwar noch Winterklamotten aber die kann ich hoffentlich bald kaufen. Abgesehen von dem Schnee, hatte ich noch ein AFS Meeting mit allen anderen Austauschschülern der Region. Wir haben dann mal wieder über unsere Situationen gesprochen und haben auch noch in der Stadt rum gegangen und Fotos gemacht.

Es ist wieder eine Woche vergangen und es ist wieder nicht so viel passiert.  Schule war so wie immer und wir haben wieder ein paar test geschrieben. Das einzig besondere war das die Enkelkinder von Dienstag bis Sonntag zu Besuch waren. Ich weiß zwar nicht warum die frei hatten aber sie hatten auf jeden Fall frei. Am Wochenende sind wir wieder ans See Haus gefahren und haben auch wieder zwei meiner Gastschwestern getroffen.

Man merkt hier das es langsam auf Halloween zugeht und wenn man Glück/Pech hat haben wir bald schon Schnee wenn man dem Wetterbericht glauben darf.

Und wieder ist eine Woche vorbei. Ich muss sagen die Zeit vergeht hier sehr schnell für mich. Es sind jetzt schon zwei Monate um und ich habe mich hier sehr gut eingelebt. Ich fühle mich hier sehr wohl und komme sehr gut mit meiner Gastfamilie zurecht. Die letzte Woche war die letzte in der ich Football gespielt habe und ich vermisse ich jetzt schon. Es hat sehr viel Spaß gemacht auch wenn nicht jeder so gut mit unserem Trainer zurecht kam. Das letzte Spiel haben wir auch noch verloren, aber es hat trotzdem Spaß gemacht. Am Wochenende habe ich wieder entspannt und das erste mal Hausaufgaben mit nach Hause gebracht. Die waren aber schnell gemacht. Am Sonntag war ich mit meiner Gastschwester und meinem Gastvater Zweige schneiden. Diese Zweige werden für Wheinachtskraenze gebraucht und da wir sie am ende verkauft haben, haben wir um die 35 Dollar bekommen.

Es ist wieder eine Woche vergangen, in der ich mal wieder was erlebt habe. Montag bis Donnerstag hatten wir normal Schule und Freitag war dann frei.Schule war halt so wie immer, also man hat ein paar test geschrieben und man hat sich manchmal gelangweilt. Freitags habe ich erst mal bis 12 Uhr geschlafen und ein bisschen Fernsehen und Netflix geguckt. Am Abend hatte ich noch ein Football Spiel das wir leider verloren haben. Samstag habe ich auch lang geschlafen, ein bisschen im Haushalt geholfen und auch wieder Fernsehen/Netflix geguckt. Am Sonntag sind meine Familie, die anderen Austauschschüler aus Mellen und ich auf das Apple Fest gefahren. Das ist ein Fest mit ganz vielen Sachen über Äpfel und mit einer Parade in der die Schule bands aus der Umgebung mitgelaufen sind. Danach sind wir noch Pizza essen gefahren.

Mir geht es super und ich gewöhne mich an alles hier. Ich hoffe ich kann mich nächste Woche wieder melden.

Hallo da bin ich wieder. Diesesmal habe ich es hingekriegt hier zu schreiben. In der letzten Woche ist nicht viel passiert. Ich hatte normal Schule und Football training aber nichts besonderes. Außer dass wir am Freitag drei Tests geschrieben haben. Und zwar in Mathe, Biologie und Geschichte. Freitagabend hatte ich dann noch ein Football Spiel, das wir leider verloren haben. Am Samstag sind wir dann mal wieder an das Haus am See gefahren und zwei meiner Gastschwestern, die ausgezogen sind, haben uns dort noch besucht. Sonntags sind wir wieder zurückgefahren und ich konnte noch ein bisschen Netflix gucken. Heute ist aber auch ein besonderer Tag, denn wir haben mal kein Football training. Und ich freue mich schon auf Freitag, denn da haben wir aus irgendwelchen Gründen, die ich nicht kenne, frei.

Erste Schultage

Es tut mir wieder sehr leid, dass ich mich sehr lange nicht gemeldet habe. Das lag aber an Internet Problemen, die erst gestern behoben wurden. Auf jeden Fall hat die Schule begonnen und ich muss sagen, dass die schule in den USA viel einfacher ist als in Deutschland. Man darf während fast jeder Stunde an sein Handy und Musik hören. Die Schule hat sogar Wlan für die Schüler. In einem Fach hat man ein zwei aufträge für die Woche und wenn man fertig ist kann man machen was man will. In vielen Stunden benutzten wir Computer was das Arbeiten erleichtert. Da ich in den Ferien schon mit dem football spielen angefangen habe, kannte ich schon viele Leute und ich habe auch neue Freunde gefunden. Ich esse fast immer Lunch in der Schule und ich muss sagen, dass man da essen kann. Wenn ich nicht in der Schule esse, gehe ich nach Hause und mache mir dort etwas. Das einzig dumme ist, das die 30 minütige Lunchpause die einzige am tag ist. Aber da wir in den Stunden nicht so viel machen gleichtb sich das wieder aus. Ich habe auch schon viele Tests geschrieben, denn hier gibt es nicht vier große tests, sondern viele kleine Tests. Zum Beispiel schreiben wir in Mathe jeden Freitag einen Test. Zum Glück habe ich hier kaum Hausaufgaben und wenn ich welche habe, kann ich die in meiner letzten Schulstunde machen.

Das eine Wochenende haben wir den Geburtstag der Großmutter und des Vaters gefeiert und sind deshalb wieder zum Haus am See gefahren. Dort sind dann wieder viele Leute zusammengekommen um mitzufeiern. Am Abend des Tages bin ich dann noch auf den 18 Geburtstag von dem italienischen Austauschschülers gegangen. An dem anderen Wochenende hatten wir ein „Church Picnic“, das auch am See war. Auch da sind wieder viele Leute gewesen und ich war noch müde, weil ich um halb zwei von einem Football spiel nach Hause gekommen bin. Diese Wochenende war ich nach einem Football Spiel noch bowlen und gestern bin ich mit ein paar Freunden den neuen Kingsman Film gucken gegangen.

Mein Tagesablauf sieht ungefähr so aus: Um halb acht aufstehen und um kurz vor acht in die Schule gehen. Dann um halb vier ist die Schule zu Ende und direkt im Anschluss habe ich für anderthalb bis zwei Stunden Football training. Danach kann ich dann nach Hause und entspannen.

Ich hoffe ich kann mich nächste Woche melden ohne irgendwelche Probleme.

Die ersten Wochen

Ich bin jetzt seit ungefähr drei Wochen in den USA. Es tut mir leid, dass ich mich solange nicht gemeldet habe. Aber das war nicht möglich, da ich mit meiner Gastfamilie an einem See war. Meine Gastfamilie hat dort ein schönes Haus, aber kaum eine Verbindung zur Außenwelt.

Doch ich möchte mal am Anfang anfangen. Ich bin am 10 August in den USA angekommen, jedoch nicht bei meiner Gastfamilie, denn ich hatte noch ein Arrival Camp mit anderen Austauschschülern aus meiner Region. Doch da hin zukommen hat vom Flughafen nochmal 8 Stunden gedauert. Wir hatten jedoch schon nach einem achteinhalb stündigen Flug keine Lust mehr und waren nach 3 Stunden warten müde. Aber wir konnten auf der Busfahrt zum Camp ein wenig schlafen. Am nächsten Tag hatten wir das Camp, in dem wir noch mal die Regeln und angewohneiten der Amerikaner besprochen haben. Dann wurde ich auch schon von meiner Gastfamilie abgeholt. Beim ersten Treffen waren alle noch ein wenig zurückhaltend, aber meine Familie hat sich als sehr nett herausgestellt. Auf dem weg zu deren Haus am See (der see heißt lake Namakagon)  sind wir noch zwei der Kinder(die schon längere Zeit ausgezogen sind) besuchen gefahren, die leidern nicht wirklich in der Nähe wohnen, weshalb wir erst um Mitternacht angekommen sind. Danach habe ich erst mal 13 Stunden meinen Jetlag ausgeschlafen, denn ich habe im Arrival Camp nicht gut geschlafen.

Die erste Woche war sehr entspannt, denn ich hatte nicht viel zu tun außer Fernseh zu gucken und lange zu schlafen. Aber meine Gastfamilie hat mich auch sehr vielen Leuten vorgestellt. Aber da man in meiner gegen eine halbe Stunde nach Mellen fährt und von Mellen irgendwo anders hin nochmal eine halbe Stunde fährt ist man mal ganz schnell den ganzen Tag unterwegs. Am Wochenende kamen dann noch die Enkelkinder und ganz viel anderer Besuch. Da einige Freunde meiner Familie auch da waren und ein sehr schnelles Boot haben, konnten sie mich zum tuben überreden. Tuben ist wenn man sich auf einem Ring von besagtem Boot ziehen lassen und es macht einfach nur Spaß. Deshalb waren wir auch 5 Stunden auf dem See am tuben. Am nächsten Tag ging das ungefähr genauso.

.

In der zweiten Woche habe ich mit dem Football spielen angefangen. Ich durfte/konnte noch nicht viel mitmachen, weil ich neu war, aber das training hat einem so halb aus seinem ferienschlaf des Nichtstuns herausgerissen. Denn man hat es sich gerade gemütlich gemacht, da muss man auch schon los zum Training. Der Weg zum Training dauerte aber nochmal eine halbe stunde, weil wir vom See nach Mellen mussten. Inder zweiten Woche ist aber sonst nicht viel passiert, das wochende war jedoch spannender. Denn nach einem Football spiel bei dem ich noch nicht mitgespielt habe, bin ich mit einem Gastschüler aus Italien und seiner Familie nach Mount Rushmore gefahren. Es war zwar eine sehr lange fahrt, aber es hat sich gelohnt. Nicht nur weil ich Mount Rushmore gesehen habe, sondern weil wir auf dem Rückweg in Minneapolis für eine Nacht gehalten haben und am nächsten Tag noch kurz in der Mall of America waren.

Die dritte Woche war die letzte freie Woche in der ich den anderen beim Football mal gezeigt habe wie man kickt. Denn ich muss sagen die wissen zwar in allen Sportarten ihre Hände zu nutzen, aber mit ihren Füßen wissen die nur wie sie laufen können. Deshalb bin ich nun der Kicker im Football team. Ich hatte sonst eigentlich nur Training und nichts zu tun aber am Wochenende sind wir dann umgezogen nach Mellen. Meine Familie ist nach Michigan gefahren aufgrund der Kirche. Denn denen ist die Kirche sehr wichtig und das ganze Wochenende war dort Kirche. Ich bin in Mellen geblieben denn meine Gastmutter dachte es würde mir keinen Spaß machen, womit sie wahrscheinlich recht hatte. Das ich ein Football spiel hatte war ein anderer Grund. Ich war das Wochenende dann wieder bei der Familie mit dem Gastschüler aus Italien. Das hört sich jetzt so an als wäre das schrecklich gewesen, aber es war voll cool und wir waren auch auf einer Kirmes.

Ich habe in den USA schon viele unterschiedliche Dinge entdeckt, wie zum Beispiel das es sich einfach anders anfühlt hier zu leben. Denn die amerikaner haben andere Einheiten und die gegend ist anders als zuhause. Denn hier hat man nur Bäume bis zur nächsten Stadt, deshalb fühlt sich eine halbe Stunde wie eine Stunde an. Außerdem ist es zurzeit komisch, denn ich denke halb Englisch und halb Deutsch und das verwirrt mich ein wenig. Ich sitzte gerade hier und freue mich natürlich auf die Schule morgen. Mein Stundenplan ist entspannt ich habe normale Fächer wie Englisch, Geschichte, Biologie und Mathe , aber ich habe auch Consumer Finance, Wood shop, Metal shop und die letzte Stunde ist für die älteren eine Stunde zum Hausaufgaben machen oder wenn die Lehrerin die uns betreut was zu besprechen hat, dann machen wir das in dieser Stunde. Wood und Metal Shop sind klassen ind denen man was aus den entsprechenden Materialien was baut, aus Holz zum Beispiel einen Stuhl. Consumer Finance ist eine Klasse für das spätere Leben. Man bespricht Sachen wie Geld anlegen und verwalten oder in was man sein Geld investiert.

Das wars erst mal soweit von mir und ich werde mich nächste Woche wieder melden.